Unser Auftrag

Das Arun und Sunanda Gandhi Bildungswerk wurde 2009 von Arun Gandhi, dem Enkel von M.K. Gandhi, in Deutschland gegründet und ist in Deutschland als gemeinnützig annerkannt. Ziel ist es neu entstehende Gemeinschaften in wirtschaftlich schwachen Regionen der Welt zu fördern. Außerdem soll die gandhische Lehre bekannt gemacht werden. Berufsausbildung für Kinder zu fördern und ihre Eltern zu unterstützen stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Arun und seine Frau Sunanda arbeiteten beinahe 30 Jahre mit Freunden zusammen, um den unterdrückten und verlassenen Kindern in Indien zu helfen. Sie verwendeten dabei Gandhis Lehre SARVODAYA – das Wohlergehen aller Bürger. Auf dieser Weise retteten und fanden sie Wohnraum für beinahe 130 Kinder und entwickelten zahlreiche Witschaftsprojekte die das Leben von Tausenden verarmten Menschen erfolgreich veränderten. In Europa ist die Arbeit durch das Arun & Sunanda Gandhi Bildungswerk vertreten, das die Aufgabe hat die Projekte und die Verbreitung der Lehre von M.K. Gandhi durch seinen Enkel Arun Gandhi zu fördern.

Wichtiger Hinweis

Das Arun & Sunanda Gandhi Bildungswerk ist in keiner Weise mit dem Gandhi Hunger Fonds e.V. (der in letzter Zeit in der Presse negativ aufgefallen ist) verbunden.

Wir missbrauchen keine Gefühle, um Gelder einzutreiben, denn das hilft den Kindern dieser Welt überhaupt nicht. Unserer Meinung nach brauchen sie vielmehr unsere Teilnahme und Liebe als unser Mitleid. Wir (im Gegensatz zur besagte Organisation) sind beim Finanzamt Villingen-Schwenningen als gemeinnützig anerkannt. Alle Personen, die in unserer Organisation arbeiten, einschließlich der Geschäftsführung, machen dies vollkommen ehrenamtlich und ohne finanzielle Vergütung (Ausnahme sind die Gelegenheitsarbeiten für Fruits for Kids - Lastwagenfahrer müssen auch essen!). Unsere Verwaltungskosten sind minimal und beinhalten solche Ausgaben wie die Unterhaltung der Website, das Drucken von Informationsmaterial und die Vergütung von Dozenten und Lehrern für unsere Bildungsaktivitäten. Wir versichern, dass alle Gelder, die an die von uns im Ausland unterstützen Projekten fließen, bei den Leuten ankommen, die die Arbeiten vor Ort ausführen. Durch unsere kommerziellen Projekte wie Verlagsarbeit und unsere Fruits for Kids Kampagne hoffen wir zusätzlich Gelder zu erwirtschaften - treu dem Gandhi-Grundsatz, dass Reichtum, der nicht aus Arbeit entsteht, zu den sieben Todsünden gehört. Gleichzeitig möchten wir die Botschaft der Gewaltfreiheit vermitteln, indem wir auch hier in Deutschland lokale Hilfs- und Bildungsprojekte unterstützen. Wir sind als Kleinunternehmer (UG) mit Haftungsbeschränkung organisiert, weil dies uns gesetzlich zu der Veröffentlichung unsere Bilanzdaten verpflichtet (beim Verein ist das nicht der Fall). Dadurch sind wir für jedermann transparent. Falls Sie weitere Informationen benötigen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Falls Sie weitere Informationen benötigen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Traurig bleibt, dass wir deswegen keine riesige Summen erwirtschaften, aber lieber kleine Brötchen backen und ehrlich bleiben! Wir verlassen uns auch künftig auf Ihrer Unterstützung, die es uns ermöglicht, mehr Menschen eine Chance auf Bildung zu bieten. Unseren Grundsätzen bleiben wir stets treu - auch wenn manches deshalb länger dauert.

Steve Engelking (Geschäftsführer)

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